Description

Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule stellt einen wichtigen Abschnitt im Leben eines Kindes dar. Mit Beendigung der unbeschwerten Kindergartenzeit, und dem Eintritt in den Schulalltag, begegnet das Kind erstmalig Pflichten und Zeitvorgaben. So erlebt es eine große Veränderung in seinem Leben. Wie viele verschiedene Aspekte hierbei zu bedenken sind, zeigt uns der bisherige Seminarverlauf. Die Institutionen 'Kindergarten' und 'Schule' spielen eine ausschlaggebende Rolle innerhalb des Übergangs zwischen beiden, daher ist eine enge Zusammenarbeit beider unbedingt notwendig und wünschenswert Der Kindergarten sollte das Kind schon im Vorfeld auf den nahenden Schuleintritt vorbereiten. Dies ist auch die Aufgabe der Schule. Doch darüber hinaus muss die Schule dem Kind einen kindgerechten und angstfreien Einstieg in den neuen Abschnitt seines Lebens gewährleisten. Die Schule hat dabei die Aufgabe das Kind dort abzuholen, wo es steht. Das heißt es muss sich vorab ein Eindruck über Fähigkeiten, oder auch Defizite in verschiedenen, das Kind betreffenden Bereichen, gemacht werden. Dazu gehört der körperliche und geistige Entwicklungsstand des Kindes, sowie sein Sozialverhalten (Verhalten anderen Kindern und Lehrkräften gegenüber). Einen weiteren Bereich bilden die so genannten 'Schulreifeuntersuchungen'. Sie gehören neben der schulärztlichen Untersuchung zur Einschulungsdiagnostik. Die Auswahl an verschiedensten Schulreifeuntersuchungen ist groß. So gibt es unter anderem das 'Kieler Einschulungsverfahren', den 'Göppinger Schulreifetest' und den 'Rheinhauser Gruppentest', um nur einige von ihnen zu benennen. Im folgenden Beitrag soll der 'Frankfurter Schulreifetest' näher beleuchtet werden. Dazu werden vorab seine Entstehungsgeschichte und sein Aufbau eine Rolle spielen. Im Anschluss daran wird (Teil zwei des Referates Fr. Henn) der praktische Teil erläutert werden. Da die vorliegende Arbeit durch zwei Personen erstellt wurde, möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass das 'Schlusswort' in diesem Teil der Arbeit bereits vor Beginn des praktischen Teiles auftaucht. Das hat folgenden Grund: Das Schlusswort fasst nochmals zusammen, aber dies geschieht indirekt wertend. Es erscheint daher von Bedeutung das Schlusswort, welches den persönlichen Standpunkt beinhaltet, von einander unabhängig zu verfassen.

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